Namibia-
Wüste, Pads & Wildlife
01.
Tag: Abflug:
Abends Abflug mit Air Namibia von Frankfurt nach
Windhoek
02.
Tag : Windhoek
Schon die Fahrt vom Airport zum Hotel in Windhoek
vermittelt Ihnen einen ersten Eindruck dieses
faszinierenden Landes. Nach dem Einchecken treffen
wir uns zum Kennenlernen und besprechen den Ablauf
des heutigen Tages.
Die erste Aufnahmen von der Stadt werden die üblichen
Postkartenmotive Christuskirche, Reiterdenkmal,
Tintenpalast, Independence-Avenue, Meteoriten-Brunnen
... sein. Am späten Nachmittag fahrt wir nach
Katutura, dem Vorort der einfachen Bevölkerung
von Windhoek. Da es sich hier um die Einheimischensiedlung
von Windhoek handelt, ist die Möglichkeit zu fotografieren
eingeschränkt. Abends theoretische Einführung
in die Konzeptionelle Fotografie.
03.
Tag: Windhoek - Namib Restcamp
Der Gamsbergpass ist der bekannteste und eindrucksvollste
Pass Namibias und führt, wie der Name schon sagt,
an dem gleichnamigen markanten Tafelberg entlang
- ideale Bedingungen für die ersten Landschaftsaufnahmen.
Weiter geht es über den Gaub-Pass nach Solitaire
am Rande der Namib. Unterwegs werden wir einige
Fotostops einlegen, um den Rand der Namib zu dokumentieren.
04.
Tag : Namibwüste / Deadvlei
Frühmorgens fahren wir via Sesriem zum Sossusvlei.
Die Strecke verläuft ca. 60 km parallel zum Bett
des Tsauchab, eingesäumt von den höchsten Dünen.
Hier haben Sie die spektakulären Namib-Motive,
Kameldornbäume und rote Sterndünen im Hintergrund.
Am Ende der Straße steigen wir in 4-Wheel-Fahrzeuge
um, die uns durch die Sandwüste zum Deadvlei bringen.
Zu den wohl spektakulärsten Motiven der Namib
müssen wir noch ca. 2 km zu Fuß laufen.
05.
Tag : Namibwüste / Sossusvlei
Die Strecke führt wie gestern an den Dünen entlang.
Sie können hier ggf. Ihre Aufnahmen noch einmal
optimieren oder neue Motive fotografieren. Die
Fahrt mit den 4-Wheel-Fahrzeugen geht heute ins
Sossusvlei. Nach starken Regenfällen, die allerdings
nur alle paar Jahre niedergehen, versickert hier
der Tsauchab und bildet einen See mitten in der
Sandwüste. Normalerweise ist der See ausgetrocknet
und bietet mit seiner aufgebrochenen Lehmkruste
interessante grafische Motive.
06.
Tag : Namib-Restcamp - Swakopmund
Über Solitaire und Gaub-Pass fahren wir zum Kuiseb-Pass.
Einen grandiosen Eindruck vermittelt der Blick
von oben in die Schlucht des Kuiseb. Speckbäume
lassen sich hier als ideale Vordergrundmotive
verwenden. Wir fahren weiter durch den Namib-Naukluft-Park.
Auf dem Vogelfederberg haben Sie dann eine Totale
über das gesamte Gebiet. Die Fahrt geht dann weiter
über Walvis Bay nach Swakopmund.
07.
Tag : Namib-Naukluft Nationalpark
Auf dem Weg zum Moonsvalley haben Sie die Gelegenheit
einige, nur in der Namib vorkommende Pflanzen
im Nahbereich zu fotografieren. Das Moonsvalley,
eine unwirkliche Landschaft, die der Swakop im
Laufe der Vergangenheit gegraben hat, bietet Motive
eines ungewöhnlichen Panoramas. Sie werden die
"runzlige Bewohnerin" der Namib, die
Welwitschia mirabilis, Flechten und Gesteinsformationen
fotografieren. Am späten Nachmittag geht es zur
Bloodkopje, um die ungewöhnliche Landschaft bei
tiefstehender Sonne festzuhalten. Hier entstehen
auch die spektakulären Bilder mit Köcherbaum gegen
untergehender Sonne.
08.
Tag : Swakopmund
Flamingos und Kormorane fotografieren wir mit
langer Brennweite nach unserer Fahrt zu den Salzpfannen.
Nachmittags beschäftigen wir uns mit Architekturaufnahmen
der Relikte aus der deutschen Kolonialzeit.
09.
Tag : Skelettoncoast
Die heutige Fahrt führt entlang der Skelettoncoast
in Richtung Norden. Erstes Ziel ist die Robbenkolonie
am Cape Cross. Hier lagern i.d.R. 50. – 80.000
Robben, von denen wir selbst mit einem kurzen
Tele eindrucksvolle Bilder anfertigen. Da die
weitere Strecke auf keinen Fall nach Sonnenuntergang
befahren werden kann, sind wir heute, im Gegensatz
zum Rest der Reise, unter Zeitdruck. Wir werden,
wenn die Zeit reicht, noch zu einem alten Wrack
fahren.
10.
Tag : Kaokoveld
Ihre ersten
Eindrücke vom Rand des Kaokovelds können Sie bei
der Fahrt mit den Fahrzeugen der Palmwag-Lodge
in Bildern festhalten. Abends bieten die Palmen,
die der Lodge den Namen gaben, Vordergrundmotive
für den Sonnenuntergang.
11.
Tag : Palmwag - Twyfelfontain
Die Landschaft zwischen Palmwag und Twyfelfontain
bietet die unterschiedlichsten Motive: Ob Landschaftsaufnahme
mit extremem Weitwinkel oder leichtem Tele, Aufnahmen
im Nahbereich bis hin zum Makroaufnahmen, hier
finden Sie die unterschiedlichsten Motive. Auf
der Twyfelfontain-Lodge erkunden wir die Umgebung
zu Fuß.
12.
Tag: Tweyfelfontain / Ugab-Terassen / Vingerklip
Die Felsgravuren und die Landschaft von Twyfelfontein
sind ein Muß für jede/n Fotografin/en. Interessant
sind die Farben des Verbrannten Berges, die Orgelpfeifen
im harten Streiflicht oder die Nahaufnahmen von
den Strukturen der versteinerter Bäume.
13.
Tag : Fahrt nach Opuwo / Kaokoveld
Die heutige Fahrt führt uns üner Fransfontain
und Kamanjab nach Opuwo im Kaokoveld. Hier leben
in erster Linie Himbas und Hereros. Gemeinsam
halten wir unsere Eindrücke, unter Wahrung der
Persönlichkeit der Menschen, in Bildern fest.
14.
Tag : Besuch eines Himbadorfes
Der heutige Besuch eines Himbadorfes wird einer
der Höhepunkte dieser Fototour sein. Die Himbas
sind Nomaden, die ihre Ursprünglichkeit zum großen
Teil erhalten haben.
15.
Tag : Etosha-Pan
Fahrt mit dem Bus in den Etosha-Nationalpark.
Die Scheiben unseres Busses sind zu öffen,
so dass Sie die Aufnahmen der Tiere ohne ohne
Störungen durch Scheiben machen können.
Die Fahrten zu den einzelnen Wasserlöchern wird
sehr staubig werden (es herrscht Trockenzeit!)
Sie sollten daher eine staubdichte verschließbare
Plastiktüte für Ihre Fotoausrüstung mitnehmen.
Unsere erste Fotosafari endet kurz vor Sonnenuntergang,
da dann das Tor zum Camp geschlossen wird. Nach
dem Abendessen beobachten und fotografieren wir
die Tiere am beleuchteten Wasserloch von Okaukuejo.
Mit etwas Glück können Sie an einem Abend eine
erstaunliche Anzahl Großwild fotografieren.
16.
Tag : Etosha-Pan
Wir besuchen zur Wildfotografie verschiedene Wasserlöcher.
Während der Trockenzeit konzentrieren sich die
Tiere auf die wasserführenden Löcher. Sie werden
hier sicherlich einen großen Teil der in
der Etosha heimischen Tiere fotografieren können
( z.B. Elefanten, Giraffen, Gnus, Oryx, Zebras,
Nashörner, Löwen...). Rechtzeitig zum
Sonnenuntergang erreichen wir das Fort Namutoni
aus der Zeit der Schutztruppe.
17.
Tag : Rückfahrt nach Windhoek
Die Rückfahrt erfolgt über Tsumeb, Otavi,
Otjiwarongo und Okahandja nach Windhoek. Abends
werden wir gemeinsam unsere Erfahrungen austauschen.
18.
Tag : Windhoek / Rückflug
Den heutigen Tag können Sie für Ihre
letzten Einkäufe in Windhoek nutzen. Abends
erfolgt der Rückflug nach Frankfurt.
19.
Tag : Ankunft in Frankfurt
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Kurzfristige
Programmänderungen bleiben dem Reiseleiter
ausdrücklich vorbehalten.
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